"Nazis auslachen": Witzige Videos online
City- & Szenenews
28.10.2008
Ein neues Videoportal knackt Rechtsextremismus mit Humor. Der Spion zeigt dir Folge 88: Frank und der Nazigruß.
Wie der Onlineservice Endstation rechts berichtet, ist am Freitag ein neues Video-Portal an den Start gegangen. Auf www.nazis-auslachen.de können Filmemacher kurze Videoclips veröffentlichen, in denen die rechtsextreme Ideologie humorvoll auf die Schippe genommen werden wird. Besonderes Schmankerl für die Filmemacher: Die besten Clips jedes Monats werden von den Usern bestimmt und von den Betreibern von "Nazis (r)auslachen" mit bis zu 750 € honoriert.
Wer steckt hinter dem Portal?
Die Internetseite wird vom gemeinnützigen Verein „Schüler gegen Antisemitismus, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit e.V.“ betrieben und soll zeigen, „dass es keinen Sinn und keinen Spaß macht, vor allem überhaupt nicht cool ist, sich Rechtsextremen anzuschließen.“Unterstützt wird das Projekt auch vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und von der Universität Potsdam.
Mitmachen - aber wie?
Bislang ist die Auswahl an Clips nicht sonderlich umfangreich. Doch das soll sich ändern: Einzelpersonen, Schulklassen oder Freunde können ab sofort die Seiten mit selbstgemachten Videos bestücken. Um junge Filmemacher zu fördern, werden auch kostenlose Workshops angeboten.
Wie das Ergebnis eines solchen Drehs aussehen kann, zeigt dir der Spion mit "Teletip: Folge 88 - Frank und der Nazigruß":
(ur)
Ein neues Videoportal knackt Rechtsextremismus mit Humor. Der Spion zeigt dir Folge 88: Frank und der Nazigruß.
Wie der Onlineservice Endstation rechts berichtet, ist am Freitag ein neues Video-Portal an den Start gegangen. Auf www.nazis-auslachen.de können Filmemacher kurze Videoclips veröffentlichen, in denen die rechtsextreme Ideologie humorvoll auf die Schippe genommen werden wird. Besonderes Schmankerl für die Filmemacher: Die besten Clips jedes Monats werden von den Usern bestimmt und von den Betreibern von "Nazis (r)auslachen" mit bis zu 750 € honoriert.
Wer steckt hinter dem Portal?
Die Internetseite wird vom gemeinnützigen Verein „Schüler gegen Antisemitismus, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit e.V.“ betrieben und soll zeigen, „dass es keinen Sinn und keinen Spaß macht, vor allem überhaupt nicht cool ist, sich Rechtsextremen anzuschließen.“Unterstützt wird das Projekt auch vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und von der Universität Potsdam.
Mitmachen - aber wie?
Bislang ist die Auswahl an Clips nicht sonderlich umfangreich. Doch das soll sich ändern: Einzelpersonen, Schulklassen oder Freunde können ab sofort die Seiten mit selbstgemachten Videos bestücken. Um junge Filmemacher zu fördern, werden auch kostenlose Workshops angeboten.
Wie das Ergebnis eines solchen Drehs aussehen kann, zeigt dir der Spion mit "Teletip: Folge 88 - Frank und der Nazigruß":
(ur)
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