Mecklenburg: Sieg über Bayern
City- & Szenenews
28.10.2009
Meckelenburg ist das liebste Urlaubsziel der Deutschen. Im Sommergeschäft hat es Bayern mittlerweile überholt.
Der Tourismusverband und die Landesregierung sind mehr als zufrieden. Wie ntv.de berichtet, hat die Sommersaison Mecklenburg neue Rekorde beschert. Das Land, das nicht nur mit Ostseeküste und Seenplatte lockt, hat sich noch vor Bayern an die Spitze der Lieblingsurlaubsziele in Deuschland gesetzt.
Folge gezielter Anstrengungen
Wirtschafts- und Tourismusminister Jürgen Seidel (CDU) resümiert: "Mit 1,1 Millionen Feriengästen und fünf Millionen Übernachtungen im August gab es bisher nie erreichte Werte." Von Januar bis August lagen die Zahlen bei 4,9 Millionen Gästen und 21,2 Millionen Übernachtungen, was Zuwächsen von 6,2 beziehungsweise vier Prozent entspricht.
Seidels Sprecher Gerd Lange ergänzt, es seien seit 1991 rund fünf Milliarden Euro in Betriebe und Infrastruktur geflossen, darunter etwa 1,5 Milliarden Euro von Land und Bund.
Hochgesteckte Ziele
Der Tourismus schafft etwa 130.000 Arbeitsplätze im Land. Kein Wunder, dass die Ziele über bereits Erreichtes noch hinausgehen.
Obwohl Mecklenburg - gerade im Gegensatz zu Bayern - ohne Berge nicht die besten Voraussetzungen bietet, will Minister Seidel das Land auch in der kalten Jahreszeit nach vorn bringen: "Wir müssen rund ums Jahr attraktiv sein, für die Touristen und die Beschäftigten."
Und nicht nur für die Deutschen soll ganz Mecklenburg-Vorpommern immer attraktiver werden. Wie Welt Online berichtet, weilen derzeit 50 Experten aus den USA auf Einladung des Tourismusverbands in Heiligendamm, um an Vorträgen und Ausflügen teilzunehmen. So soll den Amerikanern der Urlaub im Nordosten Deutschlands schmackhaft gemacht werden.
(pb)
Folge gezielter Anstrengungen
Wirtschafts- und Tourismusminister Jürgen Seidel (CDU) resümiert: "Mit 1,1 Millionen Feriengästen und fünf Millionen Übernachtungen im August gab es bisher nie erreichte Werte." Von Januar bis August lagen die Zahlen bei 4,9 Millionen Gästen und 21,2 Millionen Übernachtungen, was Zuwächsen von 6,2 beziehungsweise vier Prozent entspricht.
Seidels Sprecher Gerd Lange ergänzt, es seien seit 1991 rund fünf Milliarden Euro in Betriebe und Infrastruktur geflossen, darunter etwa 1,5 Milliarden Euro von Land und Bund.
Hochgesteckte Ziele
Der Tourismus schafft etwa 130.000 Arbeitsplätze im Land. Kein Wunder, dass die Ziele über bereits Erreichtes noch hinausgehen.
Obwohl Mecklenburg - gerade im Gegensatz zu Bayern - ohne Berge nicht die besten Voraussetzungen bietet, will Minister Seidel das Land auch in der kalten Jahreszeit nach vorn bringen: "Wir müssen rund ums Jahr attraktiv sein, für die Touristen und die Beschäftigten."
Und nicht nur für die Deutschen soll ganz Mecklenburg-Vorpommern immer attraktiver werden. Wie Welt Online berichtet, weilen derzeit 50 Experten aus den USA auf Einladung des Tourismusverbands in Heiligendamm, um an Vorträgen und Ausflügen teilzunehmen. So soll den Amerikanern der Urlaub im Nordosten Deutschlands schmackhaft gemacht werden.
(pb)
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