Massive-Attack-Video ist ein Porno
City- & Szenenews
11.12.2009
Im Video zu Massive Attacks neuem Song "Paradise Circus" kommentiert Hauptdarstellerin Georgina Spelvin Szenen aus dem Pornoklassiker "The Devil in Miss Jones".
Viele warten sehnsüchtig auf das fünfte Studioalbum von Massive Attack, das im Februar 2010 unter dem Titel "Heligoland" erscheinen soll. Die Zeit bis dahin lässt sich mit der Single-Auskopplung "Paradise Circus" überbrücken. Und wie! Besonders das Video zum Song hat es in sich.
Der Clip ist alles andere als jugendfrei. Er besteht aus Ausschnitten des Pornofilms "The Devil in Miss Jones" von 1973. In dem Film begeht die eiserne Jungfrau Justin Jones Selbstmord, doch der Teufel gibt ihr eine letzte Chance, sich sexuell zu vergnügen.
Hauptdarstellerin Georgina Spelvin, die heute 73 Jahre alt ist, erzählt in Videoeinspielungan von ihren Erinnerungen an den Dreh, von sexueller Leidenschaft und ihren Gefühlen während des Geschlechtsverkehrs. Das dürfte für manchen die erotische Komponente des Musikvideos deutlich schmälern.
Das Video wurde auf YouTube bereits gesperrt. Es lässt sich aber unter diesem Link noch anschauen.
(pb)
Im Video zu Massive Attacks neuem Song "Paradise Circus" kommentiert Hauptdarstellerin Georgina Spelvin Szenen aus dem Pornoklassiker "The Devil in Miss Jones".
Viele warten sehnsüchtig auf das fünfte Studioalbum von Massive Attack, das im Februar 2010 unter dem Titel "Heligoland" erscheinen soll. Die Zeit bis dahin lässt sich mit der Single-Auskopplung "Paradise Circus" überbrücken. Und wie! Besonders das Video zum Song hat es in sich.
Der Clip ist alles andere als jugendfrei. Er besteht aus Ausschnitten des Pornofilms "The Devil in Miss Jones" von 1973. In dem Film begeht die eiserne Jungfrau Justin Jones Selbstmord, doch der Teufel gibt ihr eine letzte Chance, sich sexuell zu vergnügen.
Hauptdarstellerin Georgina Spelvin, die heute 73 Jahre alt ist, erzählt in Videoeinspielungan von ihren Erinnerungen an den Dreh, von sexueller Leidenschaft und ihren Gefühlen während des Geschlechtsverkehrs. Das dürfte für manchen die erotische Komponente des Musikvideos deutlich schmälern.
Das Video wurde auf YouTube bereits gesperrt. Es lässt sich aber unter diesem Link noch anschauen.
(pb)
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