"Ich will alle Juden töten!" - Passagier verursacht Startabbruch
City- & Szenenews
09.01.2010
Ein sehr schlechter Scherz oder ein weiterer Attentäter, der in letzter Sekunde gestoppt wurde? In den USA drohte ein 43-Jähriger mit einem Massenmord - und der Pilot reagierte sofort.
Der Schock, in den Umar Abdulmutallab die Welt versetzte, als er beinah ein voll besetztes Flugzeug in die Luft sprengte, ist kaum abgeklungen - und schon knüpft ein Passagier mit einer gefährlichen Drohung an dieses traurige Vorbild an.
Eine Maschine der Airline Northwest plante kürzlich einen Flug von Miami nach Detroit. Doch plötzlich verbreitete ein 43-jähriger Fluggast unter den anderen Passagieren sowie dem Personal Angst und Schrecken. Er schrie: "Ich will alle Juden töten!"
Wie die NWF Daily News berichten, brach der Pilot die Startvorbereitungen sofort ab und fuhr die Maschine zum Terminal zurück. Dort schritt die Polizei ein, die den Unruhestifter ohne Umschweife festnahm.
Dieser Vorfall erinnert an das Glück im Unglück am 1. Weihnachtstag, das sich ebenfalls während eines Landeanfluges auf Detroit abspielte: Flug 253. Dem 23-jährigen Umar Farouk Abdulmutallab wäre es fast gelungen, ein Flugzeug mit 279 Passagieren und elfköpfiger Besatzung in die Luft zu jagen. Als der Mann die Bombe zünden wollte, wurde er in letzter Sekunde von mutigen Fluggästen überwältigt.
(nm)
Ein sehr schlechter Scherz oder ein weiterer Attentäter, der in letzter Sekunde gestoppt wurde? In den USA drohte ein 43-Jähriger mit einem Massenmord - und der Pilot reagierte sofort.
Der Schock, in den Umar Abdulmutallab die Welt versetzte, als er beinah ein voll besetztes Flugzeug in die Luft sprengte, ist kaum abgeklungen - und schon knüpft ein Passagier mit einer gefährlichen Drohung an dieses traurige Vorbild an.
Eine Maschine der Airline Northwest plante kürzlich einen Flug von Miami nach Detroit. Doch plötzlich verbreitete ein 43-jähriger Fluggast unter den anderen Passagieren sowie dem Personal Angst und Schrecken. Er schrie: "Ich will alle Juden töten!"
Wie die NWF Daily News berichten, brach der Pilot die Startvorbereitungen sofort ab und fuhr die Maschine zum Terminal zurück. Dort schritt die Polizei ein, die den Unruhestifter ohne Umschweife festnahm.
Dieser Vorfall erinnert an das Glück im Unglück am 1. Weihnachtstag, das sich ebenfalls während eines Landeanfluges auf Detroit abspielte: Flug 253. Dem 23-jährigen Umar Farouk Abdulmutallab wäre es fast gelungen, ein Flugzeug mit 279 Passagieren und elfköpfiger Besatzung in die Luft zu jagen. Als der Mann die Bombe zünden wollte, wurde er in letzter Sekunde von mutigen Fluggästen überwältigt.
(nm)
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