Ein Erlebnisbericht von der IKEA Eröffnung in Rostock
City- & Szenenews
© IKEA.com
19.12.2007
Seit Wochen fiebert Rostock der Eröffnung des neuen Ikea Marktes entgegen. Lauschte man den Gesprächen anderer Menschen in der Straßenbahn, so konnte man davon ausgehen, dass es aufgrund des großen Interesses ein riesiges Chaos geben würde. In Erwartung einer Krawalleröffnung à la Mediamarkt machten wir uns zu viert am frühen Dienstagmorgen auf den Weg, um für den Spion zu berichten.
Bereits auf dem Parkplatz zeigte sich jedoch, dass IKEA um jeden Preis tumultartige Szenen vermeiden wollte. Eine ganze Phalanx von Einweisern winkte mit Leuchtstäben wie auf einem Flughafen die Autos in die richtige Parkplatzreihe. Direkt vor dem Gebäude wimmelt es von Sicherheitsleuten. Medienverteter sprechen Berichte in ihre Mikrofone. Nur die erwarteten Besuchermassen sind nicht zu sehen. Ein kleiner kontinuierlicher Fluss von Menschen betritt das Foyer des Marktes, in dem gerade der OB der Stadt Rostock, Roland Methling, feierlich begrüßt wurde.
Im Markt selbst ist fast alles wie immer. Kunden laufen die vorgegebene Route entlang und bestaunen die ausgestellten Klippans und Anebodas. Nur gibt es heute offenbar erheblich mehr Angestellte als sonst. IKEA hat sich für einen enormen Besucheransturm gewappnet. Neben den Angestellten der Fachabteilungen gibt es noch eine ganze Reihe von Angestellten, die zu Promotionszwecken in komische Kostüme gezwängt wurden und jede Menge Sicherheitsleute. Am absurdesten wird es, als uns zwischen Wohnzimmerbereich und Kinderzimmerabteilung eine Blaskappelle entgegen kommt. Doch das stört die Besucher kaum. Sie nehmen es zur Kenntnis und vertiefen sich wieder in ihre Einkäufe.
Am frühen Dienstagmorgen ist der Markt nicht wie befürchtet maßlos überfüllt. Ikea war gut vorbereitet und kann sich über eine wohlgeordnete Eröffnung freuen. Wir essen noch einen der beliebten Hot Dogs und fahren auf unseren Fahrrädern zurück in die Innenstadt.
Seit Wochen fiebert Rostock der Eröffnung des neuen Ikea Marktes entgegen. Lauschte man den Gesprächen anderer Menschen in der Straßenbahn, so konnte man davon ausgehen, dass es aufgrund des großen Interesses ein riesiges Chaos geben würde. In Erwartung einer Krawalleröffnung à la Mediamarkt machten wir uns zu viert am frühen Dienstagmorgen auf den Weg, um für den Spion zu berichten.
Bereits auf dem Parkplatz zeigte sich jedoch, dass IKEA um jeden Preis tumultartige Szenen vermeiden wollte. Eine ganze Phalanx von Einweisern winkte mit Leuchtstäben wie auf einem Flughafen die Autos in die richtige Parkplatzreihe. Direkt vor dem Gebäude wimmelt es von Sicherheitsleuten. Medienverteter sprechen Berichte in ihre Mikrofone. Nur die erwarteten Besuchermassen sind nicht zu sehen. Ein kleiner kontinuierlicher Fluss von Menschen betritt das Foyer des Marktes, in dem gerade der OB der Stadt Rostock, Roland Methling, feierlich begrüßt wurde.
Im Markt selbst ist fast alles wie immer. Kunden laufen die vorgegebene Route entlang und bestaunen die ausgestellten Klippans und Anebodas. Nur gibt es heute offenbar erheblich mehr Angestellte als sonst. IKEA hat sich für einen enormen Besucheransturm gewappnet. Neben den Angestellten der Fachabteilungen gibt es noch eine ganze Reihe von Angestellten, die zu Promotionszwecken in komische Kostüme gezwängt wurden und jede Menge Sicherheitsleute. Am absurdesten wird es, als uns zwischen Wohnzimmerbereich und Kinderzimmerabteilung eine Blaskappelle entgegen kommt. Doch das stört die Besucher kaum. Sie nehmen es zur Kenntnis und vertiefen sich wieder in ihre Einkäufe.
Am frühen Dienstagmorgen ist der Markt nicht wie befürchtet maßlos überfüllt. Ikea war gut vorbereitet und kann sich über eine wohlgeordnete Eröffnung freuen. Wir essen noch einen der beliebten Hot Dogs und fahren auf unseren Fahrrädern zurück in die Innenstadt.
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