Amy Winehouse bewusstlos: Nach Zusammenbruch im Krankenhaus
City- & Szenenews
17.06.2008
Soul-Diva Amy Winehouse kommt aus den negativen Schlagzeilen nicht heraus. Der Stress und ihr exzessiver Lebenswandel der letzten Monate hatten jetzt dramatische Folgen für die Sängerin.
Soulsängerin Amy Winehouse ist nach einem Ohnmachtsanfall ins Krankenhaus eingeliefert worden. Die drogensüchtige 24-Jährige war am Montagnachmittag in ihrer Londoner Wohnung zusammengebrochen.
"Es geht ihr gut", sagte ihr Sprecher der US-Zeitschrift "People". Winehouse habe sich zwar schnell wieder erholt. Ihr Vater Mitch habe sie aber sicherheitshalber in seinem Taxi in eine Privatklinik gefahren. Da die Ärzte die Ursache für die Ohnmacht zunächst nicht finden konnten, sollte die Sängerin den Angaben zufolge vermutlich über Nacht in der Klinik bleiben.
Die Ärzte wollten kein Risiko eingehen, sagte ihr Sprecher. Dieser teilte laut britischen Medienberichten des Weiteren mit, dass die Assistentin von Winehouses Manager während des Anfalls zugegen war und die ohnmächtige Sängerin auffangen konnte. Diese hatte sich laut der "Daily Mail" bis zum Eintreffen von Notärzten offenbar so weit erholt, dass sie zunächst nicht behandelt werden musste.
Vor ihrem Zusammenbruch hatte die fünffache Grammy-Gewinnerin laut Augenzeugen noch mit weiblichen Fans vor ihrem Haus in Camden gescherzt. Winehouse hatte in der Vergangenheit mehr durch Drogen- und Alkoholexzesse als durch ihre preisgekrönte Musik für Schlagzeilen gesorgt. Erst Anfang Mai war sie von der Polizei zu einem Video befragt worden, dass sie beim Rauchen von Crack zeigen soll.
Im vergangenen August war Winehouse laut Medienberichten nach einer Überdosis zusammengebrochen und nur knapp dem Tod entkommen. Nach mehreren erfolglosen Drogentherapien war die Sängerin im April von der Polizei verwarnt worden, weil sie während einer Kneiptentour einen Mann angegriffen hatte. Ihr Ehemann Blake Fielder-Civil sitzt seit November wegen des Verdachts der Körperverletzung und der Behinderung der Justiz in Untersuchungshaft. Ihm drohen bis zu fünf Jahre Gefängnis. (ddp) (ddp/AG)
Soul-Diva Amy Winehouse kommt aus den negativen Schlagzeilen nicht heraus. Der Stress und ihr exzessiver Lebenswandel der letzten Monate hatten jetzt dramatische Folgen für die Sängerin.
Soulsängerin Amy Winehouse ist nach einem Ohnmachtsanfall ins Krankenhaus eingeliefert worden. Die drogensüchtige 24-Jährige war am Montagnachmittag in ihrer Londoner Wohnung zusammengebrochen.
"Es geht ihr gut", sagte ihr Sprecher der US-Zeitschrift "People". Winehouse habe sich zwar schnell wieder erholt. Ihr Vater Mitch habe sie aber sicherheitshalber in seinem Taxi in eine Privatklinik gefahren. Da die Ärzte die Ursache für die Ohnmacht zunächst nicht finden konnten, sollte die Sängerin den Angaben zufolge vermutlich über Nacht in der Klinik bleiben.
Die Ärzte wollten kein Risiko eingehen, sagte ihr Sprecher. Dieser teilte laut britischen Medienberichten des Weiteren mit, dass die Assistentin von Winehouses Manager während des Anfalls zugegen war und die ohnmächtige Sängerin auffangen konnte. Diese hatte sich laut der "Daily Mail" bis zum Eintreffen von Notärzten offenbar so weit erholt, dass sie zunächst nicht behandelt werden musste.
Vor ihrem Zusammenbruch hatte die fünffache Grammy-Gewinnerin laut Augenzeugen noch mit weiblichen Fans vor ihrem Haus in Camden gescherzt. Winehouse hatte in der Vergangenheit mehr durch Drogen- und Alkoholexzesse als durch ihre preisgekrönte Musik für Schlagzeilen gesorgt. Erst Anfang Mai war sie von der Polizei zu einem Video befragt worden, dass sie beim Rauchen von Crack zeigen soll.
Im vergangenen August war Winehouse laut Medienberichten nach einer Überdosis zusammengebrochen und nur knapp dem Tod entkommen. Nach mehreren erfolglosen Drogentherapien war die Sängerin im April von der Polizei verwarnt worden, weil sie während einer Kneiptentour einen Mann angegriffen hatte. Ihr Ehemann Blake Fielder-Civil sitzt seit November wegen des Verdachts der Körperverletzung und der Behinderung der Justiz in Untersuchungshaft. Ihm drohen bis zu fünf Jahre Gefängnis. (ddp) (ddp/AG)
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