Duffy - die neue Amy Winehouse?
Musik
07.04.2008
Duffy „Rockferry“
Mit ihrem Debütalbum „Rockferry“ beweist die erst 23 Jahre alte Waliserin Aimee Ann Duffy, dass Soulmusik aus England momentan voll im Trend liegt. Nachdem Amy Winehouse mit „Back to Black“ bei den diesjährigen Grammys fünf Preise abräumte, darunter „Pop Rock Album des Jahres“ und „Beste neue Künstlerin“, folgt mit Duffy die nächste Soulsensation von der Insel.
Bereits die zweite Single „Mercy“ stieg von o auf 1 in die englischen Charts ein. Den Hörer erwartet Soulmusik im Stil der alten Motown-Klassiker aus den 60ern. Erinnerungen an Marvin Gaye, Aretha Franklin oder die Supremes werden wach. Hinzu kommt, dass Duffy eine enorme Ausstrahlung besitzt und weiß, wie sie sich vor der Kamera präsentieren muss.
Die gesamte Platte klingt sehr ausgewogen und eingängig. Balladen reihen sich an schnelle tanzbare Nummern, alles swingt und groovt. Die abwechslungsreiche Mischung macht den Unterschied! Die junge Waliserin ist zudem mit einer großartigen, voluminösen Stimme gesegnet und versteht es sehr gut, jedem Song ihren eigenen Touch zu verpassen. Alles ideale Voraussetzungen, um gefühlvolle und ausdrucksstarke Soul - und Popmusik zu machen.
Der Song „Delayed Devotion“ beispielsweise hat Soul ohne Ende und klingt wie Diana Ross zu ihren besten Zeiten. Produziert wurde Duffys Debütalbum von den gleichen Leuten, die bereits James Blunt groß rausgebracht haben. Die Englandtour ist bereits komplett ausverkauft. Desweiteren tritt Duffy im Frühling und Sommer auf verschiedenen Festivals auf – da heißt es schnell sein und Karten sichern! Noch gibt es ein paar Tickets für das Festival in Stockholm und in Leuven, Belgien, sowie für ein Konzert in Toronto im Mod Club. Die musikalische Klasse der jungen Dame hat sich bisher nämlich nur in England herumgesprochen, im Rest Europas und in Übersee ist Duffy noch immer ein Geheimtipp.
Fazit: Für eine Soulplatte sehr ungewöhnlich ist die Tatsache, dass man sich den eingängigen Sound der Waliserin nur schwer überhört und ein besseres Kompliment kann man einem jungen Musiker kaum machen.
Anspieltipps sind die aktuelle Nummer 1 in England „Mercy“ und „Delayed Devotion“. Wer seine Meinung über die Aimee Ann Duffy loswerden will, kann das mit Gleichgesinnten auf der Website iamduffy.com tun.
C.L.
Duffy „Rockferry“
Mit ihrem Debütalbum „Rockferry“ beweist die erst 23 Jahre alte Waliserin Aimee Ann Duffy, dass Soulmusik aus England momentan voll im Trend liegt. Nachdem Amy Winehouse mit „Back to Black“ bei den diesjährigen Grammys fünf Preise abräumte, darunter „Pop Rock Album des Jahres“ und „Beste neue Künstlerin“, folgt mit Duffy die nächste Soulsensation von der Insel.
Bereits die zweite Single „Mercy“ stieg von o auf 1 in die englischen Charts ein. Den Hörer erwartet Soulmusik im Stil der alten Motown-Klassiker aus den 60ern. Erinnerungen an Marvin Gaye, Aretha Franklin oder die Supremes werden wach. Hinzu kommt, dass Duffy eine enorme Ausstrahlung besitzt und weiß, wie sie sich vor der Kamera präsentieren muss.
Die gesamte Platte klingt sehr ausgewogen und eingängig. Balladen reihen sich an schnelle tanzbare Nummern, alles swingt und groovt. Die abwechslungsreiche Mischung macht den Unterschied! Die junge Waliserin ist zudem mit einer großartigen, voluminösen Stimme gesegnet und versteht es sehr gut, jedem Song ihren eigenen Touch zu verpassen. Alles ideale Voraussetzungen, um gefühlvolle und ausdrucksstarke Soul - und Popmusik zu machen.
Der Song „Delayed Devotion“ beispielsweise hat Soul ohne Ende und klingt wie Diana Ross zu ihren besten Zeiten. Produziert wurde Duffys Debütalbum von den gleichen Leuten, die bereits James Blunt groß rausgebracht haben. Die Englandtour ist bereits komplett ausverkauft. Desweiteren tritt Duffy im Frühling und Sommer auf verschiedenen Festivals auf – da heißt es schnell sein und Karten sichern! Noch gibt es ein paar Tickets für das Festival in Stockholm und in Leuven, Belgien, sowie für ein Konzert in Toronto im Mod Club. Die musikalische Klasse der jungen Dame hat sich bisher nämlich nur in England herumgesprochen, im Rest Europas und in Übersee ist Duffy noch immer ein Geheimtipp.
Fazit: Für eine Soulplatte sehr ungewöhnlich ist die Tatsache, dass man sich den eingängigen Sound der Waliserin nur schwer überhört und ein besseres Kompliment kann man einem jungen Musiker kaum machen.
Anspieltipps sind die aktuelle Nummer 1 in England „Mercy“ und „Delayed Devotion“. Wer seine Meinung über die Aimee Ann Duffy loswerden will, kann das mit Gleichgesinnten auf der Website iamduffy.com tun.
C.L.
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